Frühling in Randersacker Teil 2

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Frühling in Randersacker heisst auch viel Arbeit im Weinberg: Die Reben müssen geschnitten werden und später niedergezogen werden. Echte Handarbeit und wirklich aufwändig, legt man doch nun auch schon zum Teil den Grundstein für den Ertrag fest. Im fränkischen Weinbau ist der Rundbogen und der Flachbogen als Erziehungsform besonders verbreitet. Entsprechend läßt man vom Vorjahreswuch eine oder zwei Ruten stehen. Oft wird dann ab März eine Rute zum Flach- oder Rundbogen niedergezogen, die andere Rute bleibt als Frostrute stehen und wird im Mai, nach "der kalten Sophie" zum Zapfen geschnitten und bildet die Grundlage für den Anschnitt im kommenden Jahr. Manche Winzer arbeiten aber mit zwei niedergezogenen, aber kürzeren Ruten.