Kelterfest im Weingut König

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Immer wieder höchst spannend und eindrucksvoll, wenn die große Dockenkelter aus dem 18. Jh. im Weingut Bernhard und Wolfram König zum Einsatz kommt: heute wurde Müller-Thurgau frisch gepresst und an die Besucher, die sich trotz des Regenwetters zum Kelterfest trauten ausgegeben. Kinder und Erwachsene gönnten sich eine Karussellfahrt auf dem sich zurückdrehenden Kelterbaum, wenn die Presse entspannt wurde.

Spätburgunderverkostung

RAndersacker2013 004 Traurige Mitteilung: unsere Spätburgunder-Blindverkostung ist bereits ausgebucht, aber die freudige Botschaft heißt: auch in 2014 werden wir wieder eine Blindverkostung der Burgunder machen - leider erst im November 2014.

Die Weinlese hat begonnen

Herbst2013 004 Herbst2013 018 Die Weinlese in Randersacker hat begonnen. Die Weißweine müssen gelesen werden, da durch die häufigen Regenfälle sonst Fäulnis droht. Trotz allem grandioses Wetter für eine Lese!!!

Endlich wieder Sonnenschein

 Herbst2013 012  Herbst2013 028 Das ist endlich wieder ein traumhafter Herbsttag, um noch ein paar Oechsle mehr zu kriegen - die Trauben sind schon recht ansehnlich, haben aber noch zu wenig Süße!

Wunderschöner Herbst

Kunstausstellung 008 Der Herbst zeigt sich momentan von seiner besseren Seite. Der Regen hat aufgehört und wir können wieder Sonne tanken. Immerhin brauchen wir für die Lese noch ein paar Sonnentage. Wenn Sie Interesse haben, an einer Weinlese teilzunehmen, melden Sie sich gerne unter 0931/460 883 80 an oder per email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . Gelesen wird wahrscheinlich Ende Oktober. Die genauen Termine geben wir bald bekannt.

Randersackerer Winzer im Bayrischen Fernsehen

Das bayrische Fernsehen drehte wieder in Randersacker. Das Weingut Schmitt´s Kinder steht im Fokus des ersten Teils der Serie "WEINDYNASTIEN"

Bayerisches Fernsehen

7. bis 9. Oktober 2013, jeweils 17.00 – 17.30 Uhr

Weindynastien

Dokumentation in 3 Teilen

Fränkische Weine in aller Welt

 

Seit mehr als 1200 Jahren wird in Frankens Weinbergen und -kellern Wein kultiviert. Schon Goethe wollte nicht auf Frankenwein verzichten und lies sich immer ausreichend Vorrat nach Weimar liefern. Früher hauptsächlich von Klöstern betrieben, ist der Weinbau heute eine Leidenschaft einer Vielzahl von privaten Winzern, die in aller Welt hoch geschätzt wird. Das Bayerische Fernsehen zeigt eine dreiteilige Dokumentation über drei traditionsreiche Winzerfamilien ab 7. Okto­ber jeweils um 17.00 Uhr.

Weindynastien – 1       

Schmitts Kinder: 10. Generation Weinkultur in Franken

Bayerisches Fernsehen, Montag, 7. Oktober, 17.00 – 17.30 Uhr        

Sie gehören zu einer der ältesten Winzerfamilien in Randersacker und sind fest verwurzelt in der über 1.200 Jahre alten Tradition des Weinausbaus in der Region: die Schmitts. Berühmt für ihren Rieslaner sorgt die Familie schon seit zehn Generationen dafür, dass jedes Jahr vor allem bester Weißwein in die Gläser fließt. Dass dies seit Jahrhunderten möglich ist, liegt vor allem daran, dass die Nachfahren der Schmitts in den Zeiten der Realteilung im 19. Jahrhundert nicht das Erbe unter den Nachkommen aufgeteilt haben, sondern das Weingut gemeinsam – als "Schmitts Kinder" – weitergeführt haben. Noch immer ist das alte Weingut aus dem 18. Jahrhundert mitten in Randersacker im Besitz der Familie. Sohn Martin wohnt hier zusammen mit seiner Frau genauso wie die über neunzigjährige Oma nebst Onkel und Maler Andi Schmitt.

Die jahrhundertealte Leidenschaft zum Wein ist nach wie vor zu spüren. Vater Karl, der heute zusammen mit Sohn Martin das Weingut führt, sammelt Boxbeutel, die ältesten Originale sind jahrhundertealt. Sein Bruder, Maler Andi Schmitt, lässt sich auch in seinen Bildern von den Weinbergen und ihrer ganz besonderen Stimmung in Randersacker inspirieren. Und Martin Schmitt hat schon als Jugendlicher im Kinderzimmer versucht, seinen ersten eigenen Wein zu erschaffen. Schmitts Kinder – ein Traditionsweingut – eine echte Dynastie, die heute modernen, preisgekrönten Wein keltert, im kleinen Familienbetrieb, der stolz ist auf seine Geschichte.

Weindynastien – 2       

Die Winzerfamilie Stahl

Bayerisches Fernsehen, Dienstag, 8. Oktober, 17.00 – 17.30 Uhr 

Er ist die achte Generation der Familie Stahl auf dem Winzerhof Stahl, aber erst der zweite Winzer. Christian Stahl, 33 Jahre jung, hat von seinem Vater einen landwirtschaftlichen Betrieb im unterfränkischen Auernhofen übernommen, auf dem auch in geringen Mengen Wein produziert wurde. Bei einer Flurbereinigung 1986 hat Albrecht Stahl einen Hektar Weinanbaugebiet im Taubertal erworben, anfangs die Trauben noch in einer Kelterei abgegeben und dann zaghaft angefangen, selbst zu keltern.

Der Sohn studierte Weinbau und wollte mehr. Er hat aus dem "Schrottwein Müller-Thurgau", wie er ihn nennt, einen echten Hit gemacht, hat Preise gewonnen und die Anbaufläche verzwanzigfacht. Christian Stahl nimmt kein Blatt vor den Mund und hat Spaß an der Provokation. Einen Wein nannte er nach einer durchzechten Nacht "Rauschgift". Das erregte Aufmerksamkeit, aber auch Ärger. Konsequent war da nur, dass er den Nachfolger dann "Kalter Entzug" nannte.

Wichtiges Standbein des Winzerhofs ist aber auch die Gastronomie. In der Tenne, dem großen Hof oder der Heckenwirtschaft können bis zu 200 Personen bewirtet werden. Gekocht wird vom Chef und seiner Frau Simone, manchmal hilft auch noch seine Mutter Gudrun. Spätestens seit die Zwillinge Leon und Lea geboren sind, müssen alle mit anpacken. Auf hohem Niveau wird ländliche Gourmetküche geboten, denn zu den international erfolgreichen Qualitätsweinen muss schließlich auch das passen, was auf dem Teller liegt.

Weindynastien – 3       

Die Winzerfamilie Fürst

Bayerisches Fernsehen, Mittwoch, 9. Oktober, 17.00 – 17.30 Uhr        

"Der Spätburgunder Fürst – mit Liebe zum Rotwein erobert eine fränkische Winzerfamilie die Weinwelt." Bescheiden, bodenständig und zurückhaltend, so kann man die Familie Fürst mit Mutter Monika, Senior Paul und Sohn Sebastian auf ihrem Weingut erleben. Doch was die Winzerfamilie zusammen mit Außendienstleiter Sebastian Schür auf den Bundsandstein­böden rund um das fränkische Bürgstadt entstehen lässt, hat Weltformat.

Bis Anfang der 70er-Jahre ist die elterliche Landwirtschaft ein Mischbetrieb aus Getreide, Hackfrüchten, Obst und Viehzucht. Lediglich ein Hektar Land wird für den Weinbau genutzt. Als Vater Rudolf Fürst Anfang der 1970er-Jahre stirbt, übernimmt Sohn Paul mit Anfang 20 den landwirtschaftlichen Mischbetrieb. Er will daraus ein Weingut machen. Die Realteilung über mehrere Generationen hat einen wirtschaftlich erfolgreichen Weinanbau fast unmöglich gemacht. Außerdem wollen Paul und Monika die in Vergessenheit geratene Rebe "Spätburgunder" wieder kultivieren. Die Fürsts können die Region von der Zusammenlegung der einzelnen Parzellen überzeugen und sie zeigen erfolgreich, dass Spätburgunder in den Bundsandsteinbergen rund um Bürgstadt funktioniert.

Als Pioniere des Spätburgunders gilt die Familie mittlerweile nicht nur in Deutschland, sondern mittlerweile weltweit als herausragend. Dass dies auch in Zukunft so bleibt, dafür sorgen Sohn Sebastian (34), der die Kellerei übernommen hat und Außendienstleiter Sebastian Schür. In enger Zusammenarbeit mit Senior Paul Fürst erschaffen sie Jahr für Jahr Premium-Rotweine. Die Fürsts – eine Rotwein-Dynastie, die mit ihrer Leidenschaft nicht nur die fränkische Region Mainviereck prägend verändert hat, sondern auch weltweit mit ihrem Spätburgunder heute zu den Führenden gehört.

Weitere Informationen unter: www.br.de

Fotos über: www.br-foto.de; E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

WeinMainKunst

Venus in der Flaschenpost Blick in den Martinshof Figur vor dem Garten Figur aus der Kelter

Die Kunstausstellung "MainWeinKunst" am Wochenende in Randersacker war trotz des schrecklichen Wetters ein voller Erfolg. Viele Besucher kämpften sich unerschrocken ob des regnerischen Wetter durch die Randersackerer Winzerhöfe und wurden mit interessanter Kunst, künstlerischen Darbietungen und kulinarischen Genüssen belohnt. Jeder Winzerhof in Randersacker bot Ausstellungsfläche für die zahlreichen Künstler des Ortes. Unser Martinshof war Gastgeber des Skulpteurs Klaus Gestendörfer, dessen Figuren aus feinem Marmor im Hof zu besichtigen waren. Der 58jährige ist in seinem Arbeitsleben eigentlich Ingenieur, die Skulpturen entstehen in seiner Freizeit. Um so erstaunlicher, welche Kunstwerke er hier präsentierte.